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Über den

Tellerrand seit 1840

Klammerth ist ein Familienbetrieb mit langjähriger Tradition.
Und dem Mut, manchmal auch damit zu brechen.

Schließlich geht es am Tisch nicht um das Erhalten alter Traditionen, sondern auch
darum, Neues zu wagen und so das Gestern behutsam ins Heute zu bringen. Denn was
die Vergangenheit für uns so wertvoll macht, sind nicht die Fakten oder die Jahreszahlen.
Es sind die vielen kleinen Erinnerungen, die unser Unternehmen begleiten.
Und das seit über 175 Jahren.
Es gibt aber Fakten, die zitieren wir immer wieder gerne. Zum Beispiel, dass auch Kaiser
Franz Joseph gern von unseren Tellern gegessen hat. Aus diesem Grund wurde Klammerth
1883 auch der Titel eines „k. u. k. Hoflieferanten“ verliehen. „Über Allerhöchste Ermächtigung Seiner k. u. k. Apost. Majestät“, wie es in der Verleihungsurkunde hieß. 43 Jahre zuvor war
der Steinzeug-Produzent Karl Johann Klammerth nach Graz gekommen und hatte mit der Eröffnung des Gemischtwarenladens den Grundstein für die späteren Erfolge gelegt.
Und zwar genau an der Stelle, an der das Geschäft auch heute noch steht. Einzig die Adresse
hat sich geändert. Früher war es noch die Herrengasse 220, heute ist es die Nummer 7-9.
Auch interessant, oder?

1917 übernahmen schließlich zwei langjährige Mitarbeiter das Unternehmen: Josef Hahn
und Franz Schönbauer. Während sich Letzterer nach einigen Jahren zurückzog, sorgte
Hahn für die Verewigung seines Namens – seit 1948 nennt sich das Handelshaus nun
J. K. Klammerth, Josef Hahns Erben.

Wie das Unternehmen zu seinen heutigen Besitzern fand, ist wieder eine andere Geschichte,
die wir aber auch gerne erzählen. Siegfried Nagl sen. kam als einfacher Verkäufer, arbeitete
sich zum Prokuristen empor und übernahm im Jahr 1978 das gesamte Geschäft. Unter seiner Führung – und später unter der von seinem Sohn Siegfried Nagl jun. – wurde Klammerth zum „Haus der Tischkultur“ und damit zu einem der größten Porzellan- und Glashandelshäuser Europas.

Heute, einige Renovierungen und Modernisierungen später, leitet Andrea Nagl mit ihrer Tochter Martina Weinhandl und deren Mann Martin Weinhandl die Geschicke von Klammerth. Und führt dabei mit etablierten Marken wie Rosenthal, Robbe & Berking und Sieger by Fürstenberg mit viel Fingerspitzengefühl in neue Sphären der Tischkultur.

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MARTIN WEINHANDL

Ich liebe Espresso. Nicht nur des Geschmacks, sondern auch der Tassen wegen, die ich auch sammle. Meine Bulgari Geometrica von Rosenthal, ein Erbstück, liegt mir besonders am Herzen.

MARTINA WEINHANDL

Ich habe mich bei meiner Hochzeit gleich nochmal verliebt - in den Sip of Gold Becher von Sieger. Hauchdünnes Porzellan mit einer zarten Vergoldung. Ein wunderbares Geschenk!

Unsere
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